Die nächsten Montags-Filme:

Montag, 3. September 2018, 20:00, 
Weinhof BS Dörfl-Stub´n MONSCHEIN, Schwabau 21, 8345 Straden

IMMER DIESER MICHEL 3. - MICHEL BRINGT DIE WELT IN ORDNUNG
Regie: Olle Hellbom
Spielfilm. Schweden. 1973. 95 Minuten.



IMMMER DIESER MICHEL 3. -
MICHEL BRINGT DIE WELT IN ORDNUNG
[
Emil och griseknoen]

Regie: Olle Hellbom
Kinder- & Familien-Film. Schweden. 1973. 95 Minuten.

Auch in diesem Film heckt Michel, obwohl er meist in guter Absicht handelt, wieder so einiges aus: Als die Magd Lina Zahnschmerzen hat, findet Michel ein Rezept, das Lina so schlimm erscheint, dass sie lieber zum Hufschmid geht. Michel sperrt seine Vater unbeabsichtigt auf der Toilette ein. Er beschmiert Klein-Ida mit Tinte und vertauscht die Schuhe der geladenen Gäste. Michel bringt seinem Ferkelchen das Hürdenrennen bei und ißt zusammen mit den Tieren mit Alkohol getränkte Kirschen. Als Knecht Alfred erkrankt, bringt er ihn mit seinem Pferd Lukas durch den Schneesturm zum Arzt. Alle loben Michel dafür, doch der Frieden auf dem Katthult-Hof am Vorweihnachtsabend ist trügerisch...

www.filmstarts.de/kritiken/259100.html

MO, 03.09.2018, 18:00, Weinhof BS Monschein, Schwabau

DIE EINSIEDLER [The Eremites]
Regie: Ronny Trocker
Drama. I/A/D. 2016. 110 Minuten.

Als Albert, der sein Leben lang nur auf dem Berghof seiner Eltern gewohnt hat, einen Job im Marmorsteinbruch bekommt, bedeutet das für ihn notwendige Veränderungen, auf die sich der menschenscheue Mann nur schwer einstellen kann.
Albert hat sein Leben lang auf dem abgeschiedenen Berghof seiner Eltern gewohnt. Als er im Tal einen Job im Marmorsteinbruch bekommt, bedeutet das für ihn notwendige Veränderungen, auf die sich der introvertierte, menschenscheue Mann nur schwer einstellen kann. Schließlich wird er sich entscheiden müssen zwischen der vertrauten archaischen, beinahe eremitischen Einsamkeit und einem fremden, riskanten Leben unter Menschen.

www.film.at/die-einsiedler

MO, 01.10.2018, 20:00, Weinhof Monschein, Schwabau

TOMORROW - Die Welt ist voller Lösungen
[Demain]

Regie: Mélanie Laurent, Cyril Dion
Dokumentarfilm. Frankreich. 2015. 118 Minuten.

Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“, „Beginners“) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann.
Ein Film über die Lösungen die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“). Mit einer Million Zuschauern in Frankreich. Und einem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

www.tomorrow-derfilm.at/

MO, 05.11.2018, 20:00, Weinhof Monschein, Schwabau
MAUDIE

Regie: Aisling Walsh
Drama, Biografie. Irland/Canada. 2017. 115 Minuten.

Kanada, 1930er Jahre. Everett Lewis (Ethan Hawke) lebt als Hausierer zurückgezogen an der Ostküste. Gegen die Einsamkeit und für etwas Ordnung in seiner kleinen Kate entscheidet er sich, eine Haushälterin zu engagieren. Aber auf seine Annonce meldet sich einzig Maud Dowley (Sally Hawkins). Als Kind an rheumatischer Arthritis erkrankt, ist sie sehr zierlich, humpelt und ihre Hände sind verkrüppelt. Maud hat nur einen Wunsch, sie will weg von der Familie, die ihr nichts zutraut.
Und sie will malen. Die ersten Ölfarben bekommt sie von Everett geschenkt. Da hat er längst erkannt, dass Maud als Haushälterin nichts taugt. Statt zu putzen, bemalt sie lieber Stück für Stück das ganze Haus mit farbenfrohen Bildern. Doch trotz alledem, oder gerade deswegen, empfindet Everett mehr und mehr für Maud, auch wenn Liebe und zarte Gefühle bisher in seinem Leben nicht vorkamen.

https://www.film.at/maudie

MO, 03.12.2018, 20:00, Weinhof Monschein, Schwabau

 
2018 im Rückblick:


 

DIE BESTE ALLER WELTEN
Adrian Goiginger
Drama. Österreich. 2017. 103 Minuten.
5x Österreichischer Filmpreis 2018: Der BESTE Spielfilm, die BESTE Regie, das BESTE Drehbuch, die BESTE Hauptdarstellerin und der BESTE Nebendarsteller!

Adrian erlebt eine Kindheit im aussergewöhnlichen Milieu einer Drogenszene am Rand einer österreichischen Stadt, und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch. Wenn er gross ist, möchte er Abenteurer werden. Trotz allem ist es für ihn eine behütete Kindheit, die beste aller Welten, bis sich die Aussenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiss, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen…
Regisseur Adrian Goiginger erzählt in dem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, eine starke Frau, trotz aller widrigen Umstände. Mit dem österreichischen Shooting-Star Verena Altenberger („Magda macht das schon“, „Die Hölle“) – bei der Diagonale für ihre Rolle in „Die beste aller Welten“ als beste österreichische Schauspielerin ausgezeichnet – und der Entdeckung Jeremy Miliker.

„Ein solch wahrhaftiger und wahrhaft aufwühlender Film ist selten. Adrian Goiginger ist ein Meisterwerk gelungen.“ (kino-zeit.de)

http://diebesteallerwelten.at/

MO,05.02.2018, 20:00, Weinhof BS Monschein, Schwabau

VOR DER MORGENRÖTE
Regie: Maria Schrader
Drama/Biografie. Deutschland/Österreich/Frankreich. 2016. 106 Minuten.

„Wenn ich an meine Jahre zwischen achtzehn und dreißig zurückdenken will und mir vergegenwärtigen, was ich damals tat, so scheint mir, als ob ich diese ganzen Jahre einzig in der Welt herumgereist, in Kaffeehäusern gesessen und mit Frauen herumgezogen wäre. Mit bestem Willen kann ich mich nicht erinnern, jemals gearbeitet, jemals etwas gelernt zu haben. Dem aber widersprechen die Tatsachen.“ (Stefan Zweig, 1922)
Stefan Zweig war zu seiner Zeit ein Starautor und gemeinsam mit Thomas Mann der meistübersetzte deutschsprachige Schriftsteller. Bereits 1934 verließ Zweig seine Heimat Österreich, um ins Exil zu gehen aus dem er nicht zurückkehrte. In ihrem ebenso stringenten wie sinnlich-opulenten Film zeigt Maria Schrader den weltberühmten Autor in sechs Episoden seines Lebens – von seinem ersten Aufenthalt in Brasilien und der Teilnahme am PEN-Kongress in Buenos Aires 1936 über den Besuch New Yorks und seiner ersten Frau Friderike im Jahr 1941 bis zu seinem Tod 1942 in Petrópolis. Dort schrieb Zweig sein wohl berühmtestes Werk „Die Schachnovelle“.

http://www.vordermorgenroete.x-verleih.de/

MO, 05.03.2018, 20:00, Weinhof BS Monschein, Schwabau

TEHERAN TABU [Tehran Taboo]
Regie: Ali Soozandeh
Drama, Animation. Deutschland/Österreich. 2017. 96 Minuten.

Vier junge Menschen sind im heutigen Teheran auf der Suche nach Freiheit und Glück. Dadurch erhalten wir Einblick in den schizophrenen Alltag des heutigen Iran.

Die Lebenswege dreier selbstbewusster Frauen und eines jungen Musikers kreuzen sich in der schizophrenen Welt der iranischen Hauptstadt Teheran. Sex, Korruption, Drogen und Prostitution gehen in dieser brodelnden Metropole einher mit strengen religiösen Gesetzen. Das Umgehen von Verboten wird zum Alltagssport und der Tabubruch zur individuellen Selbstverwirklichung.
Gedreht im Rotoskopie-Verfahren mit echten Schauspieler-Innen, gelang Ali Soozandeh ein aufwühlendes und realistisches Drama um vier junge Menschen in Teheran, deren Schicksale bei ihrer verzweifelten Suche nach Freiheit und Glück aufeinanderprallen. Dabei liefert der Ensemble-Film einen kompromisslosen, bislang noch nie gesehenen Einblick in den schizophrenen Alltag des heutigen Iran.

http://www.teherantabu-film.de/
MO, 09.04.2018, 20:00, Weinhof BS Monschein, Schwabau